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Mittels
Zugversuch werden Untersuchungen an Werkstoffen ebenso durchgeführt
wie an Schweißnähten z. B. im Rahmen von Verfahrensprüfungen. Zur
Bestimmung der Z-Güte von Blechen erfolgen Zugprüfungen in Dickenrichtung
an speziell gefertigten Proben. Längszugversuche am Schweißgut dienen
der Untersuchung von Zusatzwerkstoffen. |
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Hydraulische Probenhalter ermöglichen das sichere Spannen aller Werkstoffe (auch höchstfeste Werkstoffe). Der maximale Spanndruck beträgt 450 bar.
Durch modernste Prüftechnik ist das Spannen asymmetrischer Proben ebenfalls möglich.
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Biegeprüfungen
an Blechen und an Schweißverbindungen dienen zur Prüfung der Verformbarkeit
der Proben. Es werden Querbiegeproben und Seitenbiegeproben im Rahmen
von Verfahrensprüfungen untersucht. |
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Der
Kerbschlagbiegeversuch dient der Güteprüfung der Werkstoffe ebenso
wie der Untersuchung von Schweißverbindungen im Rahmen von Verfahrensprüfungen.
Es sind Prüfungen im Temperaturbereich von Raumtemperatur bis -196°C
möglich. |
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Härteprüfungen
an unterschiedlichen Werkstoffen sind mit den üblichen Härteprüfverfahren
wie Vickers, Rockwell und Brinell im Labor durchführbar, außerdem
sind mobile Härteprüfungen vor Ort möglich. |
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Vom Materialprüflabor
der SLV M-V GmbH werden außerdem in Zusammenarbeit mit der Abteilung
Gütesicherung (Verfahrensprüfungen) aller Art wie z.B. Schweißen von
Betonstahl, Bolzenschweißen, Schweißen von hochfesten Feinkornbaustählen
usw. durchgeführt. |
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Der Aufschweißbiegeversuch
gemäß SEP 1390 ist ebenfalls Bestandteil der möglichen Prüfarbeiten
der SLV M-V GmbH. |